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Vorstellung: |
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Hallo, wir sind Steffi und Andre und beschäftigen uns seit Anfang 2006 mit Reptilien. |
Steffi und Andre |
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Alles fing damit an, dass Andre unbedingt "FISCHE" wollte...
Da ich für Fische überhaupt nichts übrig hatte und Hamster, Meerschweinchen & Co für mich nicht in Frage kamen, bin ich erstmal schmollend mit in die Zoohandlung gegangen. Auch dort konnte ich zu Fischen irgendwie keine Verbindung herstellen. Während Andre nun in die Aquarien starrte, schaute ich gelangweilt mit und fühlte mich plötzlich beobachtet. Langsam umdrehend entdeckte ich einen Basilisken und sagte zu Andre ganz spontan: „DEN da will ich!!“ Als Antwort bekam ich die kurzen Frageworte: „DU? Sowas? – okay!“
Wir unterhielten uns zu Hause kaum noch, da jeder sein Wissen über diese Exoten ergoogelte... Fast gemeinsam kamen wir zu dem Entschluss: „Das ist nicht das richtige für uns!“ Für unseren Lebensrhythmus sind diese Tiere zu aufwändig und pflegeintensiv! Und schon bei dem Gedanken an die neuen sportlichen Umdrehungen des Stromzählers wurde mir schon anders, sodass ich mich mit erhöhten Wassergebühren gar nicht anfreunden konnte. |
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So informierten wir uns über ähnliche Geschöpfe, - und kamen zu den Bartagamen. 1-8 Bücher später und bei dem Hinweis „für Anfänger geeignet“ stand fest, DAS werden unsere Pfleglinge!
Wir kauften ein Glas-Terrarium (120x60x60) und stellten bald fest: ZU KLEIN! Dies sollte allerdings nicht unser letzter Fehlkauf gewesen sein, aber man kann das ja alles unter Anfänger-Pech verbuchen. Andre baute kurzerhand ein Terrarium aus Holz (163x84x82) und war auch für die Technik zuständig, während ich mir überlegte, was ich den neuen Mitbewohnern denn zu Essen bereitete....
Nach einem erfolgreichen „Probelauf“ des Terrariums zog dann ein Bartagamen-Pärchen bei uns ein. Wir nannten Sie „Lanzelot“ + „Aurelia“.
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Es gab ein paar Problemchen, die am Anfang für uns dramatisch erschienen, mittlerweile aber als „Anfänger-Probleme“ abgehakt sind. (Beißereien, Milben, Legenot-OP, Bauchhöhlenentzündung, abgenommene Kralle, übergebende Echse, blutende Echse…u.v.a.m)
Mittlerweile hat uns Lanzelot aufgrund von Unverträglichkeiten verlassen müssen, es kam ein weiteres Weibchen und ein neuer Bock zu uns. Jetzt wohnen Aurelia, Kira und Merlin in dem großen Wüsten-Terrarium. |
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Das kleine Glas-Terra steht komplett als Wüstenterrarium eingerichtet (noch abgeschaltet) auf einem neu gebauten Hoch-Tisch und anstatt mich für weitere Wüstenbewohner zu interessieren, musste ich mich in die blauen Taggeckos (Phelsuma standingi) verlieben...!
Sollten wir das Wüsten-Terrarium wieder umbauen?? Aber die Höhe reicht auch nicht…
Ach was solls…. Schnell mal eben ein neues
Hochterrarium gekauft, nach den Bedürfnissen der Phelsumas
eingerichtet und – durch Zufall ein wunderschönes Zuchtpaar
Phelsuma standingi gefunden!! |
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(Nachwuchs ist -im Inkubator- auch schon unterwegs)..
Da das Hobby uneinschätzbare Grenzen aufweist, werden wir wohl entweder in ferner Zukunft nach einer größeren Wohnung ausschau halten oder noch ein paar Ecken in der jetzigen Wohnung freiräumen/umgestalten müssen…! |
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Eine Frage an andere Terrarianer, die mich schon länger beschäftigt:
Kennt dieses Hobby Grenzen, wenn man einmal infiziert ist????????
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